Das internationale Dreamteam traf sich mit der Boulromantik 3000. Ort des Geschehens am Mittwoch: der Stadtpark. Ein leichtes Lüftchen weht von Osten, der Ahorn spendet wohltuenden Schatten. Vom Bahnhof hört man noch leise die Ansagen an die Reisenden. Die Zuschauer sitzen auf den Stufen und warten gespannt auf den Beginn.
Das Dreamteam legt los – und was soll man schreiben? Diejenigen, die das Spiel kennen, wissen, was es bedeutet, wenn die erste Partie über einen Zeitraum von mehr als eineinhalb Stunden geht. Es war ein ständiges Hin und Her, jedes Team übernahm mal die Führung. Punkt für Punkt wurde hart erspielt. Nie erreichte eine Mannschaft im ersten Spiel mehr als zwei Punkte pro Aufnahme. Als die Partie endlich zu Ende ging, waren alle hochzufrieden mit dem schönen Spiel – aber auch sichtlich erleichtert, dass es ein Ende gefunden hatte und es zu einer wohlverdienten Pause kam. Die Spannung und Anspannung war den Spielern deutlich ins Gesicht geschrieben.

Und dann das zweite Spiel: Die Boulromantik 3000 war anscheinend noch im Trauma gefangen oder schlichtweg zu erschöpft von den Anstrengungen der ersten Partie. Nach nur vier Aufnahmen war das 13:0 perfekt. Da wurden Erinnerungen an ihr allererstes Spiel wach. Das internationale Dreamteam bewies gerade in diesem zweiten Teil der Begegnung all seine Erfahrung und Kompetenz.
Herzlichen Glückwunsch!
